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		<title>Rici's Blog</title>
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		<description>Ricarda Lisk - Triathletin - Olympische Distanz</description>
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			<title>Rici's Blog</title>
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			<description>Ricarda Lisk - Triathletin - Olympische Distanz</description>
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		<lastBuildDate>Sat, 31 Dec 2011 21:17:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Silvesterlauf und guten Rutsch!</title>
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			<description>Nieselregen und 4° C. Bähhh! Das ist normalerweise gar nicht mein Ding. Aber heute hatte ich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Strecke kannte ich schon und war somit auf den knapp 400 m steilen Anstieg pro Runde (4) und den vielen Kurven vorbereitet. Allerdings konnte ich meine Leistung überhaupt nicht einschätzen. Somit stand ich gutgelaunt an der Startlinie und lief erst mal etwas verhalten los, es ging auch gleich den Berg hoch. Ich fühlte mich richtig gut, schaute auch nicht auf die Uhr, da ich nur nach Gefühl laufen wollte. Und wie war ich doch überrascht als ich, auch noch als erste Frau, die Ziellinie überquerte: 35:33 und das im Dezember. Das habe ich ja noch nie geschafft! &nbsp;Damit sind mein Trainer Lubos und ich super zufrieden. </p>
<p class="bodytext">Nun freue ich mich auf ein gemütliches Raclette Essen mit anschließendem Feuerwerk schauen. </p>
<p class="bodytext">Ich wünsch‘ Euch allen einen guten Rutsch und nur das Beste für das neue Jahr!!</p>
<p class="bodytext">Ergebnisse: <a href="http://www.backnanger-silvesterlauf.de/" target="_blank" >www.backnanger-silvesterlauf.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Blog</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 21:14:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Über Fuerteventura nach London – ein Einblick ins Tagesgeschäft und ein kurzer Saisonrückblick</title>
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			<description>Vibrierende Bässe, ein bisschen Pop, ein bisschen Salsa. „Uno, dos, tres. Left! And right! Turn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dieses amüsante Bild erblicke ich aus meiner Position im daneben liegenden Pool, als ich zwischen den 5 x 800m Freistil Pause habe – eine kurzweilige, aber gelungene Abwechslung zum Kacheln zählen. Aber auch sonst lässt es sich momentan aushalten: Angenehme 20° C, Sonne, ein paar Wölkchen und immer eine steife Brise von vorne. Dazu die einseitige, wenngleich auch schöne Tristesse der Gegend, sich bis zum Horizont erstreckende braun-rote Lavaberge oder endlose Dünen mit weißem Sand aus Afrika.</p>
<p class="bodytext">Fuerteventura ist ohne Frage besonders. Und besonders gut zum Trainieren im Dezember, während sich in Deutschland der erste Schnee breit macht oder der Regen doch mal wieder länger dauert als erwartet. Das Sportresort Playitas hat einfach alles, was das Sportlerherz begehrt: Einen 50 m-Outdoor-Pool, einen Kraftraum, zahlreiche Laufwege in den umliegenden Bergen, schöne Apartments und hervorragendes Essen. Etliche prominente Triathleten kreuzen ebenfalls täglich meinen Weg, Weltmeister, Olympische Medaillenträger, Ironmänner. Für mich sehen sie zwar aus wie jeder andere Sportler auch, für die Hobbysportler hingegen scheinen sie etwas Besonderes und sehr faszinierend zu sein, wenn ich mir so anschaue, wie viele sie heimlich beim Training fotografieren oder sogar filmen. Aber es ist natürlich schön zu sehen, dass wir Sportler durch unser Tun andere inspirieren.</p>
<p class="bodytext">Das Umfeld stimmt somit schon mal, nun muss ich also „nur“ noch fleißig trainieren. SWIM. BIKE. RUN. Nicht gezwungenermaßen in der Reihenfolge, dafür aber auch zweimal am Tag. Oder dreimal. Oder mehr. Es gilt eine Grundlage für die anstehende Saison zu schaffen. Habe ich schon die Kraft- und Stabi-Einheiten mit Sling-Trainer, Sprungseil und Terraband erwähnt? Die kommen selbstverständlich auch nicht zu kurz. Der Muskelkater in Bauch und Armen lässt grüßen. Meine Trainingspartnerin Lisa Müller-Ott achtet aber auch streng auf die perfekte Ausführung. Allerdings nehme ich das gerne in Kauf für meinen großen Traum, die Olympischen Spiele in London 2012! </p>
<p class="bodytext">Meine diesjährige Saison lief nach einer hartnäckigen Rückenverletzung entsprechend enttäuschend und ich konnte mir die Qualifikation bei dem Testrennen im Londoner Hydepark leider nicht frühzeitig sichern. Diese wird wie bereits 2008 beim WM-Serienrennen in Madrid vergeben. Gleiche Chance für alle. Voraussichtlich muss ich mich gegen 4-5 deutsche Mädels durchsetzen. Kein leichtes Unterfangen, aber es ist möglich. Ich bin guter Dinge und hochmotiviert.</p>
<p class="bodytext">Seit meinem sehr frühen Saisoneinstieg beim Weltcup in Kolumbien im Oktober ging es im Training stetig bergauf. Die Rückenschmerzen sind verschwunden, die Arme und Beine schneller und voller Kraft. Ein gutes Gefühl. Dieses Gefühl und eine große Portion Selbstvertrauen werde ich mit ins neue Jahr nehmen. Und natürlich auch mein STEVENS SLC Rad mit LIGHTWEIGHT-Laufrädern, meinen CASCO Helm und meine ASICS Schuhe – eben nur das beste Material. Meine Trainings- und Wettkampfnahrung wird weiterhin von ULTRA SPORTS sein und ich bin froh mit Einlagen und Kompressionsstrümpfen vom SANITÄTSHAUS GUNSER in Waiblingen versorgt zu werden. Auch auf die Unterstützung von OTTMAR KELLER VERSICHERUNGEN kann ich zählen. Ein besonderes Dankeschön geht an meinen Hauptsponsor CARL STAHL in Süßen, ohne den mein Weg nach London nicht möglich wäre. </p>
<p class="bodytext">Bedanken möchte ich mich auch bei der Waiblinger KREISSPARKASSE und bei OAKLEY, deren Unterstützung mir in den vergangenen Jahren sehr geholfen hat. </p>
<p class="bodytext">Nun genieße ich die Weihnachtstage, stopfe mich mit Braten und Plätzchen voll und trinke literweise Kinderpunsch. Diese Art der Regeneration gefällt mir natürlich am besten. </p>
<p class="bodytext">Ich wünsche euch allen auf jeden Fall noch schöne Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Für mich wird es ein Spannendes!</p>
<p class="bodytext">Eure Ricarda</p>]]></content:encoded>
			<category>Blog</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 19:35:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Besuch bei Lightweight</title>
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			<description>Ich habe ganz vergessen von meinem Besuch bei Leightweight zu erzählen. Zusammen mit 15 Händlern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der, der mich kennt, weiß bestimmt, dass ich garantiert kein Technik-Freak bin. Aber hinter das Geheimnis der leichtesten und steifsten Laufräder zu kommen, die anfangs in einer Garage „zusammengeklebt“ wurden, das hat mich schon interessiert. </p>
<p class="bodytext">Zuerst machten wir allerdings erst mal eine gemeinsame Radausfahrt. Natürlich jeder ausgestattet mit einem Satz Lightweight. Die Euphorie der Gruppe war deutlich zu spüren und somit war die Temperatur um die 0°C nebensächlich. Zurück zu Hause, nach Kaffee und Kuchen, erfuhren wir dann endlich die Geschichte um die Gründung von Lightweight. Heinz Obermayer erzählte uns persönlich wie er auf die Idee kam und zusammen mit einem Kollegen sich in seiner Werkstatt mit selbstentworfenen Maschinen ans Werk machte und es letztlich endete, dass die berühmtesten Radler anriefen und unbedingt diese Wunderlaufräder haben wollten. </p>
<p class="bodytext">Mittlerweile ist Lightweight von CarbonSports übernommen worden, die Technik wurde weiter verbessert und verfeinert, aber nach wie vor werden die revolutionären Laufräder überwiegend von Hand gefertigt. </p>
<p class="bodytext">Nachdem uns noch alle Produkte vorgestellt wurden, mit Hinweisen auf Technik, Einsatz, Pflege, usw. fuhren wir zusammen zur Firma von CarbonSports gleich neben der Landebahn vom Flughafen Friedrichshafen. Dort wurde uns gezeigt, dass hier nicht nur Laufräder, sondern auch Flugzeugsitze, Sattelitenteile und MRT-Schienen hergestellt werden. Aber dann endlich erreichten wir unser Ziel und sahen mit eigenen Augen bei der Herstellung eines Laufrades zu. </p>
<p class="bodytext">Ein herzliches Dankeschön an das Team von Leightweight für diese interessanten Tage. Ich freue mich schon auf meinen nächsten Wettkampf, wenn ich meine „Obermayer“ in mein Rad einspann und die Berge nur so hochfliegen werde! </p>
<p class="bodytext">Habt Ihr auch Lust? www.lightweight.info !!!!</p>]]></content:encoded>
			<category>Blog</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 17:33:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>FRÖHLICHE WEIHNACHTEN </title>
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			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Blog</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 19:34:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>MyPosition! Bikefitting by Jürgen Schulz</title>
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			<description>Nachdem ich festgestellt hatte, dass meine Rückenprobleme auch von meiner Radposition kamen, fuhr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zuerst vermass er mein Rad und mich, danach überprüfte er noch meine physikalischen Eigenschaften, wie meine Dehnfähigkeit, die Stellung meiner Füße, der Verlauf meiner Wirbelsäule u.v.m. Am Ende zählte er mir exakt dieselben Fehlstellungen, bzw. Probleme auf, die auch mein Physiotherapeut an mir behandelt. Das zu den Fähigkeiten eines Radmechanikers!!!</p>
<p class="bodytext">Mit diesen Daten machte er sich an die Einstellung meines Rades. Zuerst wechselte er den Lenker, montierte einen längeren Vorbau und senkte ihn ab.&nbsp; Danach tauschte er den Sattel und verstellte die Sitzhöhe und den Abstand zum Lenker. Letztendlich korrigierte er noch die Position der Platten an meinen Radschuhen. Mit Videofilmen analysierten wir nun die neue Position. Das Rad war zwar immer noch dasselbe, aber die Position komplett verändert. Das war natürlich gewöhnungsbedürftig, aber mein Rücken war deutlich entlastet und der Schmerz so gut wie weg. Auch mein Hintern fühlte sich mit dem neuen Sattel wesentlich wohler. Seitdem kann ich mit meinen kleinen Händen auch besser schalten. </p>
<p class="bodytext">Ich bin echt froh, dass ich diese Möglichkeit der Radvermessung hatte und kann sie nur weiterempfehlen. Und natürlich ein herzliches Dankeschön an Jürgen!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.scrane.de/" target="_blank" >http://www.scrane.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Blog</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 21:56:00 +0100</pubDate>
			
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